Hab in nem anderen Forum gelesen, es könnte ein ASUS OEM-Board sein, steht aber so nicht drauf.
noch ein heise.de-Artikel von Nov.2000: (
http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 29545.html)
-Das Sockel-370-Mainboard namens "Medion2001" in der Rev. 1.01. stammt von Asus und ist offenbar eine nicht-handelsübliche OEM-Ausführung des CUV4X-M. Es ist bestückt mit dem VIA-Chipsatz Apollo Pro133A und unterstützt PC133-Speicher sowie den AGP-4X-Modus.
Im Prozessorsockel sitzt ein 900-MHz-Pentium-III-Prozessor, der mit 100 MHz FSB-Taktfrequenz läuft und das aktuelle Stepping 686 meldet.
Die Platine bietet zwei Steckplätze für Speichermodule, von denen einer mit einem 128-MByte-PC133-Speicherriegel bestückt ist.
Der Speicher läuft mit 133 MHz Taktfrequenz und mit den Timingparametern 3-3-3.
Die Geschwindigkeit des aus acht 128-MBit-Micron-Chips des Typs MT48LC16M8A2-75 aufgebauten DIMMs wird damit optimal ausgereizt.
Im AGP-Slot steckt
(ursprünglich!) eine von Asus fabrizierte und der AGP-V7100 /T ähnliche Grafikkarte mit GeForce-2-MX-Grafikprozessor und 32 MByte SDRAM. Sie bietet sowohl eine Cinch-Buchse sowie eine S-Video-Buchse zum Anschluss an einen Fernseher; ein Anschlusskabel sucht man allerdings vergeblich.
-Die Seagate-Festplatte ST340823A fasst 40 GByte und rotiert mit 5400 Umdrehungen pro Minute.
- Treiber- und BIOS-Updates ist man bei einigen Komponenten auf den Support von Medion angewiesen; das Mainboard etwa wird auf dem Asus-Server nicht aufgeführt.
-Zwar lief die Grafikkarte nur im AGP-2X-Modus, doch wirkt sich das in der Praxis nicht nachteilig aus. Der installierte Treiber baut auf Nvidias Detonator 2 in der Version 5.32 auf.