Moin Gregert!
Das kenne ich auch von etlichen unserer Büro-Programme!
Wenn Du aber die neuere Version der Software hast und diese an einem "moderneren" PC über einen USB-Dongle geschützt ist, müßte diese neuere Version auch problemlos alte Daten übernehmen und konvertieren können. - Das kenne ich eigentlich so von verschiedenen Software-Herstellern. Alles andere wäre ja auch hochgradiger Schwachsinn.
Was auch viele Hersteller machen: Die Programme bieten eine Art "Archivierungs-/Datensicherungs-Tool" an. Damit kann man die Daten mit der älteren Version "archivieren" und mit der neueren Programmversion wieder "dearchivieren". Und schon hast Du die alten Daten in der neueren Programmversion.
Früher oder später hast Du ohnehin keine Lust mehr, zwischen den beiden Versionen hin und her zu wechseln, sondern willst Deine Daten komplett in einer (neueren) Programm-Version vorliegen haben. Also geh' lieber diesen Weg.
Wie Du die Daten von dem einen zum anderen PC bekommst, weißt Du aber?! Das setze ich mal voraus (Diskette, CD, USB-Stick, LAN).
Sollte der Software-Hersteller nichts dergleichen vorgesehen haben, kannste den eigentlich schon mal in den Skat drücken und solltest Dich nach Alternativen umsehen.
Dann mußt Du versuchen, das Programm auszutricksen, indem Du die alten Daten in den Datenpfad der neuen Installation auf dem neueren PC kopierst. Möglicherweise mußt Du aber noch eine zusätzliche "Inhaltsverzeichnis"-Datei löschen oder umbenennen, damit die neue Programminstallation die alten Daten auch finden kann. - Das könnte Dir natürlich der Software-Hersteller direkt verraten. Wenn Du den aber nicht mehr fragen kannst (warum nicht?), mußt Du selbst probieren.
Übrigens kannst Du relativ problemlos 2 PC's mit nur einer "Garnitur" Monitor/Maus/Keyboard betreiben, wenn Du einen sogenannten KVM-Switch verwendest. Allerdings stimmt es, was Columbus schrieb. Es lohnt sich aufgrund des Stromverbrauches nicht, einen zweiten PC nur wegen ein paar alter Daten parallel laufen zu lassen, - es sei denn, Du hast's so "dicke".
